Stromerzeugungsanlagen leiten große Mengen ungenutzter Wärmeenergie über die Kesselabgassysteme ab. Die Säuretaupunkt-Korrosion stellt jedoch eine Herausforderung für herkömmliche metallene Wärmetauscher dar. Fluorkunststoff-Stahl-Systeme ermöglichen eine tiefgreifende Wärmerückgewinnung und sorgen für eine zuverlässige, langfristige Leistung unter korrosiven Betriebsbedingungen.
Niedrigwertige Wärmeenergie aus Kesselabgas zurückgewinnen.
Zuverlässiger Betrieb bei feuchtreichem Rauchgas.
Zurückgewonnene Wärme an kommunale Wärmenetze übertragen.
Thermischen Wirkungsgrad verbessern und Energieverluste senken.
Saures Kondensat greift metallene Wärmetauscherflächen schnell an.
Große Mengen an Abwärme bleiben ungenutzt.
Kondensierte Feuchtigkeit beschleunigt den Geräteabbau.
Häufige Austausche erfordern spezielle Ersatzteile.
Tiefgreifende Niedertemperatur-Abwärmerückgewinnung.
Latente Wärme aus feuchtreichen Rauchgasströmen zurückgewinnen.
Verbrennungswirkungsgrad und Wärmenutzung verbessern.
Unterstützung von betrieblichen Versorgungs- und Fernwärmeanlagen.
Zuverlässiger Betrieb unterhalb der Temperaturgrenzen für saures Kondensat.
Mehr Wärmeenergie aus Rauchgasabzügen zurückgewinnen.
Wartungs- und Austauschkosten senken.
Anlagenwirkungsgrad unter wechselnden Betriebsbedingungen erhalten.
Wertvolle Wärmeenergie zurückgewinnen, die zuvor an die Atmosphäre abgegeben wurde.
Brennstoffverbrauch durch verbesserte Wärmerückgewinnung reduzieren.
Zurückgewonnene Wärme zu nutzbarer Energie für kommunale Wärmenetze umwandeln.